Eine Möglichkeit seriös Online Geld zu verdienen ist durch Klicks auf entsprechende Werbeanzeigen. Auf Plattformen wie zum Beispiel ClixSense kannst du nach dem Paid to Click Prinzip dein Einkommen aufbessern. Für jeden Klick auf eine bestimmte Werbeanzeige bekommst du einen bestimmten Betrag gutgeschrieben. Hier handelt es sich allerdings um Cent Beträge. Selbst für ein kleines Taschengeld musst du also eine ganze Menge Werbeanzeigen anklicken.
Als Erstes erstellt man sich ein Profil bei den Umfrageinstituten. Wenn das Institut eine passende Umfrage für das Mitglied hat, dann erhält das Mitglied eine Einladung zur Umfrage. Die Umfragen kann man gemütlich von Zuhause aus beantworten und so auf wirklich einfache Weise Geld verdienen. Damit handelt es sich definitiv um eine der besten Möglichkeiten, sich von Zuhause aus Geld zu verdienen.
Hier möchte ich dir etwas wirklich geniales vorstellen. Du meldest deine Einkäufe per Scanner, Smartphone App oder online an den Anbieter. Das machst du in Ruhe zu Hause. Dafür bekommst du sehr attraktive Prämien und Gutscheine deiner Wahl! Ausserdem nimmst du auch noch gleich an Gewinnspielen teil und kannst dort tolle Preise wie Autos oder Traumreisen gewinnen. Natürlich werden die erfassten Daten völlig anonym weiterverwendet! In Deutschland gibt es sogar 2 Anbieter. Am besten gleich bei beiden anmelden und doppelt profitieren.
Im Endeffekt, um wirklich durchstarten zu können brauchst du eine Plattform in der du Leute hinschicken kannst und sie von dir erzählen kannst oder deine Nische ausleben kannst. Es kann die Form einer Facebookseite, einer normalen Webseite, Snapchatkonto etc. annehmen. Sowas ist jedoch essentiell, um Kontakt zu deinen Interessentenaufzubauen und sie auf dich auch zurückgreifen können.
Als Student benötigt man in der Regel immer Geld doch neben all dem Unistress und dem Privatleben als Student auch noch schnell Geld verdienen zu müssen fällt vielen nicht leicht. Vor allem da man in den meisten Studentenjobs eben nicht einfach Geld verdienen kann, sondern sich mit ungünstigen Arbeitszeiten in den Abend- und Nachtstunden (z.B. Thekenkraft) oder schlechter Bezahlung (in vielen anderen Studentenjobs) herumärgern darf.
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